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Autonomes Fahren ? Ist das überhaupt möglich ?

Ohne Echtzeitdaten geht es nicht

Damit selbstfahrende Autos sicher unterwegs sind, müssen sie in Millisekunden mit Informationen versorgt werden. Das stellt den Mobilfunk vor gewaltige Herausforderungen.

Von Christof Vieweg (C) Zeit.de 3. Mai 2016

Mobilität 4.0 heißt die Vision, die Politik und Industrie gleichermaßen beflügelt. Im Bundesverkehrsministerium kündigt man sogar eine “historische Mobilitätsrevolution” an und verspricht, das Auto werde zu einem “weiteren Lebensmittelpunkt neben Büro und Zuhause”. Ein völlig neues Lebensgefühl soll also entstehen, das wir durch das vernetzte und automatisierte Fahren erleben sollen.

Doch die “Revolution” passiert nicht nur auf der Straße. Mag sein, dass die Modelle von BMW, Audi und Mercedes dank ihrer Kameras, Radarantennen und Laserscanner eines Tages wirklich zuverlässig von alleine überholen und abbiegen können. Doch die Sensorik allein genügt nicht, um den Mensch als Fahrer vollständig ersetzen zu können.

Was das selbstfahrende Auto ebenfalls benötigt, sind Informationen: zentimetergenaue Daten über seine Position und den Streckenverlauf ebenso wie ständig aktualisierte Hinweise über Fahrbahnzustand, Verkehrs- und Wetterlage sowie über die Fahrmanöver anderer Autos. Auf Basis dieser Informationen soll das Auto seine Tour planen und beispielsweise erkennen, dass es sich auf feuchtem Asphalt einer besonders kurvenreichen Strecke nähert. Oder einem Autobahnkreuz.

“Superschnell” ist was anderes

Die Daten für diesen Vorausblick müssen von außen empfangen werden – über ein leistungsfähiges Mobilfunknetz mit Highspeed-Übertragungstechnik. “Der Regelbetrieb für das automatisierte und vernetzte Fahren steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer durchgehenden Anbindung der Verkehrsteilnehmer an superschnelles Breitband”, heißt es in einem Strategiepapier der Bundesregierung über die mobile Zukunft Deutschlands.

Dafür gibt es noch viel zu tun. Denn superschnell sind die mobilen Datenverbindungen, die derzeit in vielen Regionen Deutschlands zur Verfügung stehen, bei Weitem nicht. Zwar lassen sich mit der neuesten 4G-Technik, auch LTE genannt, theoretisch Datenraten von weit über 200 Megabit pro Sekunde (MBit/s) erreichen, doch die Wirklichkeit sieht offenbar ganz anders aus. Laut einem Testbericht von Computerbild, der auf Messungen von 80.000 Lesern des Fachmagazins beruht, ist die 4G-Technik noch immer nicht flächendeckend verfügbar.

Selbst der Branchenprimus Telekom erreicht demnach in großen Bundesländern wie Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen derzeit nur Übertragungsgeschwindigkeiten von durchschnittlich 27 bis 36 MBit/s. Das Ziel sind 50 MBit/s, die laut Bundesregierung bis 2018 zumindest entlang der Autobahnen erreicht werden sollen. Doch “superschnell” kann man auch das nicht nennen.

Selbst die Datengeschwindigkeit von 1,2 Gigabit pro Sekunde (GBit/s), die Netzbetreiber schon bald durch die Weiterentwicklung des 4G-Netzes (LTE Advanced) erreichen wollen, bezeichnete das Expertengremium beim letzten Nationalen IT-Gipfel als “keinesfalls ausreichend”, um den hohen Anforderungen der Mobilität 4.0 gerecht zu werden. “In einer vollständig vernetzten Gesellschaft werden zukünftig Anwendungen davon abhängen, dass Daten möglichst in Echtzeit zur Verfügung stehen”, stellten die Fachleute bei ihrem Treffen Ende 2015 klar. Die Übertragungstechnik von morgen müsse sich an den Anforderungen des menschlichen Auges und der Berührungssinne orientieren, erklärten die Experten mit Blick auf das selbstfahrende Auto, das in kritischen Situationen ebenso reflexartig reagieren muss wie ein menschlicher Fahrer.

Sicher unterwegs mit einem Babybauch

Werdende Mütter verzichten auf einiges, um ihr ungeborenes Baby nicht zu gefährden. Doch schon allein, um die Vorsorgetermine wahrnehmen zu können, setzen sich die meisten von ihnen weiterhin hinter das Steuer. Aber worauf sollten Schwangere vor und während der Autofahrt achten, damit sie sich und ihr Kind sicher ans Ziel bringen? Auf der Homepage von Leihwagenversicherung.de finden sich dazu viele nützliche Tipps von Experten:

Richtiges Anschnallen

Auch eine schwangere Frau ist durch den Dreipunktsicherheitsgurt, so die Einschätzung der Realunfallforschung, ausreichend geschützt. Allerdings muss er richtig angelegt werden. Dadurch drückt der Gurt nicht unangenehm auf den Bauch und gewährleistet gleichzeitig einen maximalen Schutz für Mutter und Kind. Und so funktioniert es: Das diagonale Gurtband des Dreipunktegurtes wird immer weg vom Hals über Schulter und Brustpartie angebracht. Das untere Gurtband verläuft so tief wie möglich unterhalb des Babybauches enganliegend an der Hüfte. Zudem sollte die Rückenlehne so eingestellt sein, dass der Rücken gerade ist und eine gute Sicht auf die Straße gewährleistet wird. Natürlich sollte diese Sitzposition für die werdende Mutter bequem sein. Die Kopfstütze muss so angepasst werden, dass sie sowohl den Hals als auch Rücken gut stützt. Schwangere sollten stets darauf achten, dass zwischen dem Lenkrad und ihrem Körper ein Abstand von 25 Zentimetern besteht. Kommt es zu einem Aufprall oder einer Vollbremsung, stößt der Babybauch so nicht gegen das Lenkrad. „Schwangere Beifahrerinnen sollten über einen Abstand von 25 Zentimetern zum Airbag verfügen“, rät Christel Scheichenbauer vom Hebammenlandesverband Baden-Württemberg. Der Airbag schade dem Baby nicht.

Pausen und Flüssigkeit

Schwangere sollten sich nur dann hinter das Steuer setzen, wenn sie sich absolut fit fühlen. Da werdende Mütter beim Autofahren schneller müde werden, empfiehlt Scheichenbauer, viel zu trinken und das Auto kühl zu halten. Um sich gut konzentrieren zu können, rät die Hebamme zu gesunden Snacks wie Nüssen, die man griffbereit im Fahrzeug liegen hat. „Bei längeren Fahrten sollten werdende Mütter mindestens alle zwei Stunden eine Pause einlegen, um sich die Füße zu vertreten“, sagt Scheichenbauer. Empfehlenswert seien hier auch Kompressionsstrümpfe, um der Gefahr von Thrombosen entgegenzuwirken.

Bei leichten Auffahrunfällen: Arzt aufsuchen

Bereits bei einem leichten Auffahrunfall sollten Schwangere gleich einen Facharzt aufsuchen oder sich ins nächstgelegene Krankenhaus bringen lassen. Denn bei einem Unfall entsteht so gut wie immer Druck auf den Bauchbereich. Und der kann dem ungeborenen Kind schaden. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Blutungen und einer Plazentaablösung kommen. Prof. Dr. Diethelm Wallwiener von der Universitäts-Frauenklinik Tübingen warnt jedoch davor, bei Auffahrunfällen in Panik zu verfallen: „Das Kind erfährt im Mutterleib durch den abgeschlossenen Raum in der Fruchtblase einen besonderen Schutz, so dass nicht jeder Unfall mit einem Schaden für Mutter und Kind gleichzusetzen ist.“ Oft zeichnen sich nach dem Unfall die Sicherheitsgurte als Druckstellen auf dem Bauch ab und trotzdem gehe es dem Kind gut, weiß Gabi Bauer vom Deutschen Hebammenverband. Werdende Mütter sollten für alle Fälle immer ihren Mutterpass dabei haben.

Kurz vor dem Geburtstermin sollten schwangere Frauen das Autofahren auf das Nötigste einschränken. Wer bereits vor der Geburt unter Bluthochdruck oder schlecht eingestellter Schwangerschaftsdiabetes leidet, sollte sich sicherheitshalber gar nicht erst hinter das Steuer setzen.

Auf der Homepage von Leihwagenversicherung.de findet sich eine Infografik, auf der alle Tipps noch einmal übersichtlich zusammengefasst sind.

(jg)(c) Eltern.de

 

 

Simulator in der Fahrschule Goller in Ludwigsburg

Simulator

Es gibt wieder etwas neues innovatives in der Fahrschule Goller in der Filiale Ludwigsburg.

Fahrschüler/innen aus dem Raum Ludwigsburg die bei der Fahrschule Goller sind haben nun die Möglichkeit in Ludwigsburg in der Friedrichstrasse 122 ihre ersten Fahrstunden stressfrei und angstfrei zu absolvieren.

In Ludwigsburg steht nun der erste Fahrsimulator vom Vogelverlag.